Ein großer Teil davon kann durch intensivere Nutzung der vorhandenen Kenntnisse und Erfahrungen vermieden werden. Korrosion tritt in unterschiedlichen Formen, etwa als gleichförmiger Abtrag, in Form von Löchern, als selektiver Angriff, entlang von Korngrenzen oder in Form von Rissen auf. Eine Vielzahl dieser Erscheinungen beruht auf ähnlichen Versagensmechanismen, deren Gemeinsamkeiten erarbeitet werden. Ausgehend von grundlegenden Basiskenntnissen über Korrosionsreaktionen und deren Folgen werden die verschiedenen Korrosionsaiten und in der Folge die Möglichkeiten des Korrosionsschutzes besprochen. Zum Abschluss wird anhand praktischer Schadensfälle das gelernte Wissen vertieft.
Im Seminar werden grundlegende Kenntnisse vermittelt, welche den Teilnehmern ein vertieftes Verständnis der Korrosionsursachen, -formen und -schaden geben sollen. Am Ende des Seminars sollen die Teilnehmer selbständig in der Lage sein, Korrosionsschäden zu identifizieren, kritische Systempaarungen anzusprechen, mögliche Ursachen für das Auftreten des jeweiligen Schadens sowie Abhilfemaßnahmen nennen können.
Datum und Ort der Seminar-Veranstaltung:
Freitag, 18. Juni 2010 von 9 bis 17 Uhr
Montanuniversität Leoben
Seminarzentrum IZW, 4. Stock
Roseggerstraße 12
8700 Leoben
Zielgruppe:
Mitarbeiter aus F&E, Konstruktion, Produktion, Qualitätswesen und Instandhaltung
Referenten:
Ao. Univ.-Prof. Dr. Gregor Mori
seit 1999: Leiter Arbeitsgruppe Korrosion an der Montanuniversität
seit 2004: Univ.-Dozent für Korrosionskunde
seit 2007: Leiter CD-Labor für Örtliche Korrosion
Weitere Informationen zum Programm sowie die Anmeldung entnehmen Sie bitte dem PDF-Dokument
oder im Internet auf der website der Montan Universität Leoben.